Auf der LEARNTEC – Europe’s #1 in digital learning – werden vom 6. bis 8. Mai 2025 in Karlsruhe die Top-Trends, Tools und Innovationen rund um digitales Lernen vorgestellt. Und wer sich darüber hinaus für moderne Arbeitskultur, agile Methoden, New Leadership & Co. interessiert, sollte unbedingt auch auf der parallel stattfindenden NEW WORK EVOLUTION vorbeischauen. Jetzt ein Freiticket sichern!
"Saxon Open Online Course" an der TU Dresden
In vier Themenblöcken ("Lernen 2.0 – Therorien und Ansätze", "Werkzeuge für persönliches Lern- und Wissensmanagement", "Voraussetzungen und Rahmenbedingungen – rechtlich, politisch, persönlich" und "Leben 2.0 in Organisationen – Zukunft für Aus- und Weiterbildung") ging es darum, wie Lernprozesse durch den Einsatz sozialer Medien bereichert und vielleicht sogar revolutioniert werden können.
Massive Open Online Courses (MOOC) stellen - nach Meinung der Veranstalter - einen besonders vielversprechenden Trend im eLearning dar. Eine Besonderheit der sogenannten konnektivistischen MOOCs sind Vernetzung und Austausch unter den Teilnehmenden über Social Media Kanäle. Nicht zuletzt ist dieser offene Ansatz auch das Erfolgsrezept des SOOC: Außenwahrnehmung und Kooperationsanfragen werden hier ganz automatisch generiert.
Konnektivismus ist eine relativ junge Lerntheorie, die sich auf das Lernen im digitalen Zeitalter bezieht. Sie wurde von dem kanadischen Lerntheoretiker George Siemens entwickelt. Anders als konventionelle Lerntheorien sieht der Konnektivismus den Menschen nicht als isoliertes, sondern als vernetztes Individuum. So entsteht ein Netzwerk, sowohl zu anderen Menschen als auch zu nicht-menschlichen Quellen. Dieses Netzwerk ist maßgeblich für das Lernen, da der Mensch jederzeit darauf zugreifen kann.
Gegenwärtig läuft an der TU Dresden bereits die zweite Runde SOOC1314.