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KIT

KUKA und Udacity eröffnen ein live Robot Learning Lab

Mountain View/Karlsruhe, März 2018 - Der Fokus von Udacity liegt darauf, im Bereich (Weiter-)Bildung die Theorie und Praxis zu verbinden – und entsprechend mit realen Arbeitsbedingungen und Einsatzgebieten neuester Technologieentwicklungen zu verknüpfen. Deshalb bietet das Unternehmen seinen KursteilnehmerInnen nun im Bereich Robotik einen direkten Zugang zur Industrie: In Kooperation mit dem Automatisierungsspezialisten KUKA und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) wurde das KUKA Udacity Robot Learning Lab eingerichtet.

Auf dem Karlsruher Campus stehen den TeilnehmerInnen der Udacity Robotikkurse nun mehrere KUKA Roboter zur Verfügung – global und rund um die Uhr. Die Industrieroboter können online angesteuert werden und geben den KursteilnehmerInnen die Möglichkeit, eigene technische Lösungen und Programmierungen direkt auf den Robotern anzuwenden. Über Kameras können sie live mitverfolgen, wie ihre Anweisungen umgesetzt werden, um danach ihren Code ggf. anzupassen und erneut zu testen.

"Wir freuen uns sehr über das Learning Lab am KIT und auf die Zusammenarbeit mit Udacity. Gemeinsam heben wir die Robotik-Forschung, die praktische Anwendung der Online-Weiterbildung und die weltweite Zusammenarbeit in der roboterbasierten Automatisierung auf ein neues Niveau", sagt Dr. Rainer Bischoff, Leiter der KUKA Konzernforschung.

"Das Projekt birgt ein riesiges Potenzial für Crowd-Experimente", sagt Prof. Dr. Torsten Kröger, Leiter des Instituts für Anthropomatik und Robotik am KIT. "Bei der großen Anzahl von begabten und motivierten Talenten, die das Labor nutzen werden, können dort komplexe wissenschaftliche und technische Fragen gemeinsam bearbeitet werden. Wenn wir eine schwierige Problemstellung an eine Gruppe von 2.000 Studenten geben, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass einige eine pfiffige Lösung finden."

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