Ob Key Player oder Mittelstand, ob disruptives Startup oder Bildungsinitiative: Vom 5. bis zum 7. Mai 2026 präsentieren Unternehmen aus aller Welt ihre Lösungen rund um digitale Bildung, begleitet von einem umfangreichen Rahmenprogramm mit viel Raum für Austausch.
30 Mio US-Dollar für eLearning-freundliche Software
"Kno" war ursprünglich angetreten, ein erstes speziell für den Bildungsbereich konzipiertes Lese- und Arbeitsgerät herzustellen. Doch mittlerweile haben die Gründer eine Kurswende vollzogen: Es ist nicht mehr von eigenen Tablet-Computern die Rede, sondern nur noch von Software-Lösungen für den Bildungsbereich, die für die Chiparchitektur von Intel optimiert sind. Diese Software könnte sowohl auf Apple-iPads als auch auf Tablets mit Googles Betriebssystem Android laufen. Die Programme sollen das eLearning vereinfachen.
Arvind Sodhani, Präsident der Intel Capital-Tochter, sieht Synergien: Die Software und die Erfahrung des Start-ups deckten sich mit Intels "ganzheitlicher Lösung für das Bildungssystem, die Hardware, Software, digitale Inhalte und Dienstleistungen beinhaltet", teilte er mit.