LEARNTEC 2026: Der Hotspot für digitale Bildung

Bild entfernt.Ob Key Player oder Mittelstand, ob disruptives Startup oder Bildungsinitiative: Vom 5. bis zum 7. Mai 2026 präsentieren Unternehmen aus aller Welt ihre Lösungen rund um digitale Bildung, begleitet von einem umfangreichen Rahmenprogramm mit viel Raum für Austausch.

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Gebündelte Power für den Osten

Berlin, Dezember 2004 - Ostdeutschland muss nach Ansicht des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Ulrich Kasparick verstärkt auf die wirtschaftliche Nutzung von Innovationen setzen. "Für eine nachhaltige Entwicklung verschaffen wir kleinen und mittleren Unternehmen einen direkten Zugang zu modernen Technologien."

Mit ViVERA sollen die Forschungsergebnisse der vom BMBF in den Jahren 1999 bis 2004 geförderten sechzehn Verbundprojekte zur Virtuellen und Erweiterten Realität mit 93 Partnern gebündelt und kleinen und mittleren Unternehmen branchenübergreifend zur Verfügung gestellt werden.

Die Themenfelder sind Entwicklung, Test, Produktion und Qualifizierung. Im Vordergrund stehen der Automobil- und Anlagenbau, der Maschinen- und Schiffbau sowie die Medizin.

Die Konsortialführung des Kompetenznetzwerks übernimmt im Zusammenhang mit dem Virtual Development and Training Centre VDTC das Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung (IFF) in Magdeburg. Es dient als Ansprechpartner für den Technologietransfer und stellt den Kontakt zu den kooperierenden Forschungspartnern desKompetenznetzwerks her.

Weitere Partner in ViVERA sind das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD in Darmstadt; das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD-R in Rostock; das Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und KonstruktionstechnikIPK in Berlin; das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU inChemnitz. Assoziiert sind die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, die Technische Universität Berlin, die Technische Universität Chemnitz, die Technische Universität Darmstadt und die Universität Rostock beteiligt.

Weitere Informationen erteilt Prof. Dr.-Ing. habil. Michael Schenk, Institutsleiter des Fraunhofer IFF in Magdeburg, Tel.: 0391/ 40 90-471.

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