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Erfolgsfaktor Mensch – und was die KI dazu sagt
In besagtem Artikel heißt es: In einer Gesellschaft, in der sich das Wissen alle 4,5 Jahre verdoppelt, stellt sich die ständige Qualifikation von Mitarbeitenden für Unternehmen als eine besondere Herausforderung dar. Innovative Methoden der Weiterbildung – wie beispielsweise eLearning – gewinnen immer mehr an Bedeutung. Dennoch zählt der Mensch bis heute zum vernachlässigten Erfolgsfaktor, gerade in Bezug auf die elektronische Wissensvermittlung. Um Fach- und Führungskräfte für eLearning zu gewinnen, sind umsetzbare Maßnahmen gefragt, die den Menschen im Mitarbeitenden fördern und fordern. ELearning heißt Eigeninitiative und Selbstverantwortung. Mitarbeiter müssen mit geeigneten Kommunikationsinstrumenten motiviert werden.
KI-Bewertung meint dazu: "Die Ausgangsthese des Artikels ist weiterhin tragfähig und bildet nach wie vor die Grundlage moderner Learning-&-Development-Strategien. Die angenommene Wissensverdopplung alle ein bis fünf Jahre gilt heute eher als konservativ, insbesondere in technologiegetriebenen Bereichen."
Der Artikel führt weiter aus: In den 1920er-Jahren wurde eine erste textbasierte Lernmaschine von Sidney L. Pressey entwickelt. Mit ihr konnte man Wissen einüben, indem man auf vorher einprogrammierte Fragen Antworten bekam – die elektronische Wissensvermittlung war geboren. Heute werden unter dem Begriff eLearning eine Vielzahl von Möglichkeiten, Inhalte über den elektronischen Weg zu vermitteln, subsumiert. Die Vorteile dieser Form der Wissensvermittlung liegen auf der Hand: Kosteneinsparungen durch reduzierte Reisekosten, verringerte Ausfallzeiten des Mitarbeitenden, vereinfachte administrative Prozessabläufe im Unternehmen sowie die Möglichkeit eines individuell zugeschnittenen Lernens sind nur einige davon.
Die KI-Bewertung dazu lautet: "ELearning hat sich zwischenzeitlich von einer Alternative zu einer Baseline entwickelt. Nicht ob eLearning eingesetzt wird, sondern wie gut es didaktisch, technologisch und kulturell integriert ist, entscheidet über den Erfolg."
Weiter im Artikel: Die Benefits eines eLearning-Einsatzes können aber nur dann tatsächlich ausgeschöpft werden, wenn die entsprechenden Maßnahmen bereits in der Vorbereitung erfolgreich konzipiert wurden sind. Garanten für den Erfolg einer eLearning-Konzeption sind die Faktoren Organisation, Technik und Inhalt, die sich unter anderem mit folgenden Fragen beschäftigen:
- Wie kann die Zusammenarbeit der Bereiche IT und Personalentwicklung organisiert werden, um den Ablauf einer eLearning-Implementierung reibungslos zu gestalten?
- Sind freie Personalressourcen für neue Verantwortlichkeiten verfügbar?
- Wie ist das vorhandene IT-Umfeld im Unternehmen und welches sind die aktuellen Hard- und Softwareinstallationen?
- Existiert im Unternehmen eine Lernplattform für die Verwaltung und Nutzung der Lerninhalte oder wird darüber nachgedacht?
- Gibt es eine langfristige eLearning-Planung, gerade in Hinblick auf die finanziellen Vorteile einer Kalkulation auf mehrere Jahre?
- Für welche Themen ist die Wissensvermittlung über ein eLearning-Medium sinnvoll?
Diese Aspekte, das hat die Vergangenheit gezeigt, sind allerdings nicht allein erfolgsentscheidend. Die Schlüsselrolle spielt mehr und mehr ein weiterer Faktor, nämlich der des Menschen. Warum? Weil das Einführen von eLearning im Unternehmen einen Veränderungsprozess darstellt und der Mensch Veränderungen bekanntermaßen instinktiv zunächst als Bedrohung wahrnimmt. Wie können also die Mitarbeitenden positiv auf diese Veränderung vorbereitet werden, so dass diese eLearning als Chance annehmen?
Die kurze KI-Bewertung hierzu: "Der Gedanke ist sogar noch wichtiger geworden, da Lernen heute stärker selbstorganisiert ist als früher."
Der Artikel argumentiert: "Es ist unmöglich, jemandem, der mit seinem Verfahren Erfolg hatte, zu überzeugen, andere Verfahrensweisen anzunehmen. So kommt es, dass die Menschen scheitern, denn die Welt verändert sich, aber die Menschen ändern ihre Verfahren nicht." Diese Aussage von Niccolò Machiavelli beschreibt einen Jahrtausende alten Überlebensmechanismus der Menschen, alle Veränderungen zunächst auf dessen Bedrohlichkeit zu prüfen und erst dann den Faktor Nützlichkeit zu analysieren, wenn die Veränderung keine Gefahr mehr darstellt.
Was bedeutet das für den Alltag im Unternehmen? Der Mitarbeitende muss den Sinn einer Maßnahme bzw. Veränderung kennen und verstehen. Er muss in seinem Bewegungsspielraum frei sein und Entscheidungen selbstständig treffen können. Und: Der Mitarbeitende muss auf seine Fragen, sein Tun und seine Ängste Feedback erhalten! Binden Sie ihn daher von Anfang an ein und informieren Sie ihn über alle möglichen Neuerungen, die eLearning mit sich bringt. Folgende Fragen geben eine Hilfestellung, um sich auf eine offene Kommunikation vorzubereiten:
- Wie können die Mitarbeitenden über ein internes Marketing so angesprochen werden, dass deren Interesse an eLearning geweckt wird?
- Für welche Themen der Weiterbildung motivieren sich die Mitarbeitenden eventuell von selbst und was ist ihnen wichtig?
- Wie kann man Skeptikern begegnen, um diesen den PC nicht nur als Arbeitsmittel, sondern auch als Lernmedium zu vermitteln?
- Welche Rolle spielen die Mitarbeitenden im Unternehmen und welche Bedeutung hat deren Wissen für den Unternehmenserfolg?
Die KI-Bewertung ergänzt: "Co-Creation, Pilotgruppen und Feedbackschleifen sind heute Best Practice. Der Artikel antizipiert moderne agile Einführungslogiken sehr treffend."
Der Artikel führt fort: Wie diese Kommunikation in der Praxis aussehen kann, ist bei jedem eLearning-Projekt aufgrund individueller Voraussetzungen in den Unternehmen sehr unterschiedlich, aber sie ist essenziell für den Erfolg! Mögliche Maßnahmen zur frühzeitigen Einbindung der Beschäftigten können spezielle Informationsveranstaltungen oder Schnupperkurse sein. Wichtig ist es, mögliche Verhinderer zu identifizieren und diese frühzeitig durch Argumente zu überzeugen.
Orientieren Sie sich dabei in jedem Fall an den individuellen Bedürfnissen ihrer Mitarbeitenden. Befragen Sie die KollegInnen, was ihnen wichtig ist und wo Bedenken liegen. Denn nur wenn man die Vorbehalte kennt, kann man ihnen mit den richtigen Motivationsmaßnahmen begegnen. Hilfreich kann dabei sein, einen Promoter zu gewinnen – je höher im Unternehmen angesiedelt, desto besser. Idealerweise werden GeschäftsführerInnen zu Botschaftern für das eLearning-Projekt und gehen mit gutem Beispiel voran.
In vielen Unternehmen sind darüber hinaus bereits Informationskanäle vorhanden, die Sie sich zunutze machen können: der E-Mail-Newsletter oder die Mitarbeiterzeitschrift beispielsweise. Weitere Möglichkeiten zur internen Bewerbung von eLearning können Plakataktionen, Give-Aways oder Kick-Off-Veranstaltungen sein. Und nicht zuletzt: Sorgen Sie für Nachhaltigkeit! ELearning kann nur durch nachhaltige Akzeptanzmaßnahmen im Unternehmen verankert werden. So können beispielsweise regelmäßige Treffen der Nutzenden mit den eLearning-Verantwortlichen für eine Verstetigung sorgen.
ELearning setzt eine Lernkultur voraus, die bereit ist, sich auf Veränderungsprozesse einzulassen. Hierfür bedarf es einer offenen Kommunikationskultur. Denn Tatsache ist, der Mensch ist der erfolgsentscheidende Faktor beim eLearning. Um Veränderungen als Chance annehmen zu können und eLearning als Lösung zu erkennen, muss er durch eine aktive Kommunikation darauf vorbereitet werden. Der Mitarbeitende wird sich leichter mit einer neuen Lernform befassen, wenn er den Nutzen für sich erkennt. Kommen Sie ohne lange Umschweife zur Sache, berichten Sie nach bestem Wissen und Gewissen und geben Sie auch auf unangenehme Fragen eine klare Antwort. Denn Glaubwürdigkeit ist ein Gut, das Menschen zu Recht sehr schätzen.
Das KI-Fazit: "Die Grundannahmen des Artikels sind auch heute noch gültig, der Fokus auf den Menschen als Erfolgsfaktor ist zeitlos und hochrelevant. Auch wenn der Artikel erwartungsgemäß technologisch und methodisch nicht auf dem neuesten Stand ist, ist er inhaltlich jedoch bemerkenswert vorausschauend im Bereich Change, Akzeptanz und Lernkultur."
Der Artikel schlussfolgert: Die Akzeptanz von eLearning im Unternehmen ist eine Herausforderung. Oft genügen schon kleine, aber wirkungsvolle Maßnahmen, um die Nutzung des eLearning-Angebots zu steigern.