Onboarding – auch für hybrides Arbeiten
Der Kurzcheck soll den steten Überblick über die wichtigsten Schritte beim Onboarding vermitteln – unter Berücksichtigung der besonderen Umstände hybrider Arbeit.
Häufig kaum berücksichtigt wird, dass das Preboarding eine entscheidende Phase ist. Denn hier entscheiden neue Mitarbeitende, ob sie ihre Stelle tatsächlich antreten. Deshalb kommt es besonders darauf an, dass man im Zeitraum zwischen Jobzusage und Arbeitsbeginn den persönlichen Kontakt pflegt und nicht abreißen lässt.
Der erfolgreiche Onboarding-Prozess ist nicht allein die Aufgabe des Unternehmens, sondern erfordert auch Eigeninitiative der neuen Mitarbeitenden. Dazu gehört, dass diese aktiv an Meetings und Schulungen teilnehmen, sich selbstständig in Aufgaben einarbeiten, sich im Team integrieren und Feedback annehmen. Führungskräfte können und sollen sie dabei unterstützen, sie motivieren und den Rahmen für eine erfolgreiche Einarbeitung schaffen. So tragen beide Seiten zu einem gelungenen Jobeinstieg bei.
Hybride Arbeit - die sechs Must-haves beim Onboarding
- Versand eines digitalen Willkommenspakets mit den wichtigsten Infos zum Jobeinstieg
- Klärung der Arbeitszeiten, die in Präsenz und mobil erbracht werden
- Bereitstellung von Hardware und Software (inklusive Zugängen) für das Arbeiten von zuhause oder unterwegs
- Einführung in die verwendeten digitalen Kommunikations- und Kollaborationstools
- Vermittlung der wichtigsten Kommunikationsregeln im Unternehmen ("Hybrid-Etikette")
- Stärkung des Miteinanders durch regelmäßige virtuelle Check-ins und Teamaktivitäten