LEARNTEC 2026: Der Hotspot für digitale Bildung

Bild entfernt.Ob Key Player oder Mittelstand, ob disruptives Startup oder Bildungsinitiative: Vom 5. bis zum 7. Mai 2026 präsentieren Unternehmen aus aller Welt ihre Lösungen rund um digitale Bildung, begleitet von einem umfangreichen Rahmenprogramm mit viel Raum für Austausch.

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Friedrich-Ebert-Stiftung

"Neue Medien: Lernformen der Zukunft"

Berlin, April 2008 - Das Netzwerk Bildung der Friedrich-Ebert-Stiftung lädt am 5. und 6. Mai 2008 zu einer Konferenz über Lernformen. Ist die Nutzung neuer Medien auch in Schule, Aus- und Weiterbildung heute selbstverständlich? lautet eine der Kernfragen, die in Berlin beantwortet werden sollen.



Zu Beginn des ersten Konferenztages erhalten die TeilnehmerInnen Gelegenheit, sich in kleinen Gruppen im Rahmeneines World Café mit SchülerInnen über Umgangsweisen mit neuen Medien zu Hause und in der Schule auszutauschen. Daran schließen sich vier Diskussionsrunden mit Vorträgen zu folgenden Themen an:

  • Internet als Lernmedium: Informelles und institutionelles Lernen
    Die sichtbare Faszination des informellen, spielerischen Lernens zu Hause und in der Freizeit überträgt sich nur seltenauf institutionelles Lernen an der Schule. Wie lassen sich Kinder und Jugendliche für bildungsorientierte Angebote derneuen Medien begeistern? Wie lässt sich eine neue Wissens- und Bildungskluft verhindern?
  • Wissenschaft und Forschung: Perspektiven für 2020
    Zwei Vorträge ermöglichen einen Blick in die Zukunft: welche Perspektiven der Lern- und Hirnforschung und derComputertechnik lassen sich auf Basis des heutigen Forschungsstandes absehen? Zu diskutieren ist, was sich ausdiesen neuen Erkenntnissen für die Gestaltung von Lernprozessen ableiten lässt.
  • Virtual Reality als Werkzeug: Computergestützte Simulation in der Aus- und Weiterbildung
    In Second Life kann man spielen, Handel treiben, kommunizieren - und sich in Seminaren und bei Vorlesungenfortbilden. Hier werden Möglichkeiten und Grenzen von virtuellen 3D-Welten in der Aus- und Weiterbildung sowie vonsimulationsgestütztem Lernen in Ausbildung und betrieblicher Praxis diskutiert.
  • Lernsoftware: Vom Lehrbuch zum Computerdialog
    Wunsch oder Wirklichkeit: Computergestütztes, interaktives Lernen, individuell angepasst an Einzelne und Gruppen.Was bietet der Markt derzeit? Und welche Anstrengungen unternehmen Kultusministerien, um E-Learning zu integrierenund die Weichen in Bildungseinrichtungen und Lehrerausbildung neu zu stellen?
Am zweiten Konferenztag kann u.a. eine Ausstellung von Firmen und Vereinen aus den Bereichen Lernsoftware, eLearning und Game-based Learning besucht werden.

Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung.

Friedrich-Ebert-Stiftung