Whitepaper

User Generated Content im Corporate Learning

Potsdam, Juli 2022 - User Generated Content als Teil der eLearning-Strategie? Das dritte Whitepaper zum Thema "Digitales Lernen in Unternehmen" des Unternehmens Interlake Media GmbH widmet sich den Vor- und Nachteilen von Inhalten, die durch Lernende selbst erstellt werden. Anhand von Fallbeispielen werden mögliche Umsetzungsszenarien aufgezeigt, die durch Best Practice-Beispiele untermauert werden.

Im eLearning ist seit einiger Zeit der Trend zu erkennen, Lernende als Autoren in das unternehmenseigene Corporate Learning zu integrieren. Im Rahmen des so genannten "User Generated Contents" werden von den Lernenden selbst erstellte Inhalte als fester Bestandteil der Vermittlung von Lerninhalten angesehen.
Im jüngst erschienenen 9-seitigen Whitepaper erhält der Lesende sowohl einen theoretischen, als auch praxisorientierten Einblick in das Konzept des User Generated Contents. Konkret werden folgende Aspekte beleuchtet:

  • Eine Definition: Was ist User Generated Content?
  • In Abwägung: Vor- und Nachteile von nutzergenerierten Inhalten
  • Die Umsetzung: Konkrete Fallbeispiele
  • Aus der Praxis: Best Practices

Verschiedene Faktoren, wie beispielsweise der technologische Fortschritt, fördern diese Entwicklung, in der Lernende nicht nur passive Rezipienten von Lerninhalten sind, sondern zunehmend die Rolle von aktiven Gestaltern einnehmen. Eine "Demokratisierung der Lerninhalte" ist die Folge.
Demnach kann User Generated Content "frischen Wind" in die eigene Vermittlung von Lerninhalten bringen. Mögliche Nachteile, wie z. B. eine unzureichende Abdeckung des Themenspektrums, müssen jedoch stets im Blick behalten werden. Eine strukturierte und effizient geplante Integration ist daher Grundvoraussetzung.
Nach den ersten beiden Whitepapern "Kickstart für gutes digitales Lernen" und "Die vier Säulen guten digitalen Lernens" widmet sich das dritte Whitepaper einem konkreten Schwerpunktthema. Durch die vielseitige Betrachtung und dem Praxisbezug, dient das Dokument als wertvolle Argumentationshilfe, wenn es darum geht, die eigene Corporate Learning-Strategie in Richtung User Generated Content zu öffnen und zu gestalten.