Digitale Transformation

Heinrich Arnold jetzt CEO von Detecon International

Dr. Heinrich ArnoldKöln, Februar 2017 - Dr. Heinrich Arnold (45) ist neuer Chief Executive Officer der Managementberatung Detecon International. Die konzerneigene Unternehmensberatung der Telekom begleitet nationale und internationale Kunden bei der digitalen Transformation. Als CEO übernimmt Arnold die Aufgabe, das Geschäft der Detecon für Beratungsthemen wie digitale Geschäftsmodelle, Industrie 4.0 und Digital Reengineering weiter auszubauen. Als Chief Executive Detecon Digital war Arnold bereits seit September 2016 Mitglied der Geschäftsleitung und mit der Verantwortung für das konzernexterne Geschäft und der Weiterentwicklung des Angebotes für digitale Transformation betraut. 

"Heinrich Arnold als neuer CEO von Detecon verfügt neben technischer und wirtschaftlicher Expertise auch über einen guten Draht in die Start-up-Szene. Mit diesem Wissen unterstützen er und sein Team den digitalen Aufbruch von Unternehmen im 21. Jahrhundert", sagt Telekom-Chef Tim Höttges. Die Detecon, die 2017 ihr 40-jähriges Jubiläum feiert, sieht Höttges als Pionier in der Beratung für digitale Technologie: "Gegründet mit dem Aufkommen der digitalen Vermittlungstechnik, steht Detecon nun wieder im Zentrum eines grundlegenden Wandels: Denn die Internettechnologie ändert Geschäftsmodelle aller Branchen fundamental, weshalb Führungsqualitäten der digitalen Transformation sowohl Technik- als auch Innovationskompetenz umfassen müssen. Genau dafür steht Heinrich Arnold."

"Mit Heinrich Arnold als CEO ist Detecon hervorragend aufgestellt, um die Verantwortung als Vorreiter der digitalen Transformation weiter auszubauen und gemeinsam mit den Kunden innovative und nachhaltige Lösungen für das digitale Zeitalter umzusetzen", sagt Christian Till Roga, Aufsichtsratsvorsitzender der Detecon. "Mit seinem Einstieg in die Geschäftsleitung vor einem halben Jahr hat er entscheidende strategische Initiativen aufgestellt. Ebenso wurde das Beratungsportfolio mit Ende-zu-Ende-Lösungen zu digitaler Strategieentwick­lung, Prototyping bis hin zur Implementierung ergänzt. Im engen Schulterschluss mit T-Systems und dem Innovationsbereich der Telekom wurde Detecon somit als Speerspitze des Digitalisierungsgeschäfts des Konzerns positioniert."

Heinrich Arnold über seine neue Aufgabe: "Detecon als größte deutsche Technologieberatung steht nunmehr seit 40 Jahren für 'Digital Change Made in Germany'. Jetzt, wo die Internettechnologie über alle Branchen hinweg digitale Transformation provoziert, kommt Unterstützern, die wirklich helfen können, eine entscheidende Rolle zu. Hier spreche ich von implementierungsorientierten Beratungen, für die Detecon exemplarisch steht. Damit Unternehmen den digitalen Wandel erfolgreich meistern, brauchen sie Partner, die möglichst viele Elemente der digitalen Transformation abdecken können, von der Innovation, über das Konzept, bis hin zur Umsetzung", betont Arnold. "Ich bin überzeugt, dass wir Kunden aufgrund unserer bisherigen Projekterfahrungen etliches an Lehrgeld und Fehlinvestition wie auch einiges an Komplexität ersparen können. Wir arbeiten konsequent daran, über alle Phasen der digitalen Transformation hinweg ein effektiver Partner zu sein und lassen uns an den Erfolgen unserer Kunden messen."

Bei der Deutschen Telekom AG leitete Heinrich Arnold die Telekom Innovation Laboratories (T-Labs) mit Standorten in Deutschland, Israel und dem Silicon Valley. Unter seiner Führung hatten Beiträge zu Produkt- und Infrastruktur­innovationen sowie Standards Priorität, unter ihnen Deutschlands frühes Digitalisierungsreferenzprojekt im Hamburger Hafen. Mit 20 Spin-offs und Geschäftsneugründungen, wie Benocs, Motionlogic und IMMMR sowie 1.500 Alumni aus den Kooperationen mit Universitäten, wurden die T-Labs zu einem Aushängeschild in der internationalen Innovationscommunity, insbesondere in Berlin und in Israel. Arnold wird weiterhin als Beiratsvorsitzender die Telekom Innovation Laboratories koordinieren.

Heinrich Arnold hat seine Karriere bei Mercer Management Consulting (jetzt Oliver Wyman) begonnen und eines der ersten deutsch-chinesischen Biotechunternehmen mitbegründet. Er studierte Technische Physik an der TU München, ist Absolvent der Stanford University als Master Science in Engineering und erwarb den Master of Business Research sowie den Doktortitel in Technologie- und Innovationsmanagement an der LMU München. Er ist Vorstand im Münchner Kreis, Kurator bei Fraunhofer und Max-Planck-Gesell­schaften und vertritt die Telekom unter anderem im Labs Network Industrie 4.0.