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dvct

Der Begriff "Webinar" kann zu Abmahnungen führen

Hamburg, Juli 2020 - Der dvct empfiehlt allen TrainerInnen und Coachs, den Begriff "Webinar" aus urheberrechtlichen Gründen nicht weiter zu verwenden und stattdessen auf die Bezeichnung "Online Seminar" oder ähnliche Begriffe auszuweichen. Damit ist man rechtlich auf der sicheren Seite, da der Begriff "Webinar" bereits seit 2003 als Wortmarke geschützt ist. Zwar lässt sich darüber diskutieren, ob der Begriff zwischenzeitlich zum allgemeinen Sprachgebrauch gehört und deshalb nicht mehr geschützt werden kann. Jedoch warnt der dvct vor der Verwendung dieses Begriffes, bis eine rechtssichere Entscheidung getroffen wurde.

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Studie von Mercer Consulting

Mitarbeiterführung: Ki und digitalisierte Coaching-Tools

Düsseldorf, Juli 2020 - Die Coronakrise hat gezeigt, dass behutsames Management - sogenannte "Softpower" - im Umgang mit der Belegschaft mittlerweile genauso wichtig ist wie die Softskills generell. Eine neue Studie von Mercer Consulting zeigt, dass insbesondere High Potentials mehr denn je einen Sinn hinter ihrer Arbeit verspüren wollen. Die Studie kommt dabei zu dem Schluss, dass die Kombination aus Coaching, digitalen Tools und KI Unternehmen dabei helfen kann.

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RTC

Coaching-Dachverband "Roundtable Coaching" gegründet

Berlin, Juli 2020 - Den gegenwärtigen Herausforderungen entsprechend wurde aus einer bislang informellen Interessengemeinschaft heraus auf unkonventionelle Weise via Videokonferenz der Coaching-Dachverband "Roundtable Coaching" (RTC) gegründet. Dieser Zusammenschluss von derzeit sieben Verbänden mit insgesamt rund 6.500 zertifizierten Coaches zielt darauf, fortan erste und entscheidende Anlaufstelle für Fragen der Standardisierung im Coaching zu sein. Der RTC macht es sich zur Aufgabe, die Branche zu professionalisieren und einheitliche Qualitätsstandards zu definieren. 

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Trendstudie

Weiterbildung muss geändert werden

Erfurt, Juli 2020 - "Der Umbruch am Arbeitsmarkt ist da", sagt Prof. Dr. rer. pol. Kurt Jeschke, Professor und Prorektor Corporate an der IUBH Internationalen Hochschule. Die aktuelle IUBH Trendstudie mit dem Titel "Upskilling – Digitalisierung und neues Lernen", bei der im Frühjahr 2020 über 1.200 Führungskräfte und Mitarbeitende zu den Veränderungen in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung befragt wurden, zeigt bei Unternehmen einen massiven Bedarf an digitalen Bildungsformen sowie zukunftsorientierten – und damit der digitalen Transformation entsprechenden – Bildungsinhalten. 

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Jamf Studie

Schlechte Noten für deutsche Bildungseinrichtungen

München, Juni 2020 – Wie schneiden Bildungseinrichtungen bei Homeschooling und eLearning ab? Welche Soft- und Hardware wird im digitalen Unterricht eingesetzt? Dies untersucht eine repräsentative Studie zum Stand der Digitalisierung im deutschen Bildungswesen von Apple-Gerätemanagement-Experte Jamf und YouGov. Die Studienteilnehmer vergaben ihren Bildungseinrichtungen Schulnoten dafür, wie diese die aktuellen digitalen Herausforderungen meistern.

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Teilen, kommentieren, posten

Social Media-Nutzung durch Corona stark gestiegen

Berlin, Juni 2020 - Ob eigene Posts, Storys oder Kommentare: Während der Corona-Pandemie sind drei Viertel der Internetnutzer in Deutschland vermehrt in sozialen Medien aktiv: Insgesamt geben 75 Prozent an, Plattformen wie Facebook, Instagram, Xing, Twitter und Co. seit Ausbruch des Coronavirus in Deutschland intensiver zu nutzen. 

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Theorie & Praxis

Social Learning im eLearning

Hamburg, Juni 2020 - Social Learning bezieht sich auf die soziale Variable beim Lernen. Dabei ist die Interaktion zwischen Lernenden besonders wichtig. Dieser Beitrag beschreibt wie Social Learning als Ergänzung des eLearning-Angebots wirkt und welche Anteile des Lernerfolgs ihm zugeschrieben werden können. 

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Gruppenarbeit

Zukunftsfähiges Lernen in der Gruppe

Leipzig, Juni 2020 - Social-Media-Kanäle sind längst Bestandteil der privaten wie der unternehmensinternen und -externen Kommunikation. Auch die Weiterbildung nutzt diesen Trend und geht mit Social Learning kommunikative Wege. 

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Deloitte-Studie

Künstliche Intelligenz: Keine Spur von "abgehängt"

München, Juni 2020 - Künstliche Intelligenz (KI) ist keine Zukunftstechnologie mehr. Vor allem für deutsche Unternehmen ist KI zum Gegenwartsthema geworden. Das zeigen die Ergebnisse der mittlerweile dritten Deloitte-Umfrage unter rund 2.700 KI-Experten aus insgesamt neun Ländern (Australien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan, Kanada, Niederlande, USA), darunter 200 Experten aus deutschen Unternehmen. Hierzulande gaben 79 Prozent der Befragten an, künstliche Intelligenz sei schon heute ein wesentlicher Faktor für einen nachhaltigen Geschäftserfolg. 

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