Ob Key Player oder Mittelstand, ob disruptives Startup oder Bildungsinitiative: Vom 5. bis zum 7. Mai 2026 präsentieren Unternehmen aus aller Welt ihre Lösungen rund um digitale Bildung, begleitet von einem umfangreichen Rahmenprogramm mit viel Raum für Austausch.
CBTL: Erfahrungsaustausch mit pragmatischem Ansatz
Magister Wolfgang Wild, Geschäftsführer der österreichischen Hypo Bildung GmbH, brachte die fünf gängigsten Einwände gegenüber eLearning auf den Punkt: "Zu teuer, zu lang, zu schwer änderbar, zu hoher Einstellungsaufwand, zu wenig Zeit auf seiten der Nutzer." Und wer da gedacht hätte, die Unternehmensvertreter von BMW, Bosch oder Wacker - um nur einige zu nennen - hätten lieber über Web 2.0, Serious Games oder Mobile Learning diskutiert, sah sich getäuscht. Eine ausgiebige Diskussion mit vielfältigen Redebeiträgen bestätigte die Themenwahl.
Alles rund um die Schwierigkeiten internationaler Trainings erfuhren die Teilnehmer im Beitrag von Christian Krombacher, der als Leiter der MAN-Akademie seinen Erfahrungsschatz in Bezug auf "länderspezifischen Anpassungsbedarf" und "Standardisierung internationaler Trainings" teilte.
Der Erfahrungsaustausch - auch unter den Teilnehmern - nahm den breitesten Raum bei dieser Veranstaltung ein und wurde damit den Bedürfnissen der Teilnehmer vollauf gerecht. Johannes Schnell kündigte an, die Veranstaltungsreihe jetzt wieder jährlich fortsetzen zu wollen.